EUROGATE wird UmweltPartner der Stadt Hamburg
Bremen/Hamburg, 24. März 2009 +++ EUROGATE darf sich ab sofort „UmweltPartner der Freien und Hansestadt Hamburg“ nennen. Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt vergibt diese Anerkennung an Unternehmen, die freiwilliges und systematisches Umwelt-Engagement zeigen. EUROGATE setzt in seinen Projekten nicht erst seit heute auf Ressourcenschutz. Dennoch gewinnt das Thema Umwelt für das Hafenunternehmen zunehmend an Bedeutung. Um sämtliche Umweltbelange im Konzern noch besser koordinieren zu können, hatte das Unternehmen im September 2008 eine eigene Umweltmanagementbeauftragte eingestellt.
Im Folgenden werden einige Umweltmaßnahmen, die EUROGATE zwischen 2006 und 2008 realisiert hat und durch die sich das Unternehmen die Bezeichnung „UmweltPartner“ verdient hat, beschrieben:
1. Gebäudeenergie: Durch Dämmmaßnahmen wurden bei Gebäudesanierungen 50 Prozent der notwenigen Heizenergie eingespart. Außerdem wurde eine Holzhackschnitzelheizanlage in Betrieb genommen.
2. Einsparungen im IT-Bereich: Experten gehen davon aus, dass der Energieverbrauch für das Internet genauso hoch ist wie der des weltweiten Flugverkehrs. Aus diesem Grund hat EUROGATE seine zahlreichen verschiedenen Server, die als Einzelgeräte im Einsatz waren, auf nur zwei moderne Vmware-Server konsolidiert.
3. Fahrzeugtechnik: In den letzten drei Jahren hat das Hamburger Containerterminal in 84 neue Straddle Carrier mit dieselelektrischem Motor investiert. Dadurch werden jährlich circa eine Million Liter Diesel und dementsprechend 3.000 Tonnen CO2 eingespart. Durch die
Einkapselung von Motoren sollen die Geräuschemissionen gesenkt werden.
Außerdem hat EUROGATE 2008 einen eigenen Forschungsauftrag vergeben. Die Forschungsgesellschaft Kraftfahrtwesen mbH Aachen hat für EUROGATE ermittelt, welche Kraftstoffeinsparungen durch Hybridisierung des Antriebs möglich sind.
Bereits seit vielen Jahren setzt EUROGATE bei seinen Containerbrücken eine Technologie ein, die 20 bis 25 Prozent der Energie, die beim Bewegen des Spreaders entsteht, wieder in das Netz zurückspeist und somit für andere Verbraucher wieder zur Verfügung steht. Das sorgt für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes von circa 4.000 Tonnen jährlich.
Informationen über die „UmweltPartnerschaft Hamburg“ finden Sie unter www.hamburg.de/umweltpartnerschaft.