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Westerweiterung Container Terminal Hamburg
CTH - Westerweiterung (JPG) Westerweiterung Container Terminal Hamburg
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Hamburger Senat gibt EUROGATEs Westerweiterung Priorität beim Ausbau der Hamburger Containerterminals

NÄGEL MIT KÖPFEN !

Hamburg, 6. Juli 2005 +++ Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg gibt EUROGATEs Westerweiterung hohe Priorität im Rahmen der geplanten Ausbauaktivitäten der Hamburger Containerterminals und wird die Finanz-planung der Hamburg Port Authority entsprechend ausrichten. Nach langen Verhandlungen wurde gestern ein Projektvertrag zwischen EUROGATE und dem Senat geschlossen. Die EUROGATE-Gruppengeschäftsführung dankt dem Senat, insbesondere Wirtschaftssenator Gunnar Uldall und Staatsrat Gunther Bonz, für den engagierten Einsatz und die konstruktive Zusammenarbeit.

Der Projektvertrag regelt die Westerweiterung des Hamburger EUROGATE-Terminals in Richtung Unterelbe und bezieht sich auf drei Einzelmaßnahmen:

1. Die Teilzuschüttung des Petroleumhafens und den Ausbau von 850 m Elbliegeplätzen und 350.000 m² Containerstellfläche;
2. Die Verdoppelung der Umschlagskapazitäten des Containerbahnhofs EUROKOMBI;
3. Den Bau eines zusätzlichen Feederliegeplatzes im Petroleumhafen.

Der Projektvertrag sieht vor, dass die Voraussetzungen zur Umsetzung der Maßnahmen unverzüglich eingeleitet werden. EUROGATE wird im Rahmen der Westerweiterung 150 Millionen Euro zusätzlich zu den bereits geplanten 200 Millionen Euro investieren (also insgesamt 350 Millionen Euro) und 250 zusätzliche zu den bereits geplanten 500 neuen Arbeitsplätzen in Hamburg schaffen (also insgesamt 750 neue Arbeitsplätze).
Das Planfeststellungsverfahren soll bereits im ersten Halbjahr 2006 beginnen. Der Containerumschlag an den neuen Elbliegeplätzen wird Anfang 2010 aufgenommen. Als Sofortmaßnahme erhält EUROGATE ab sofort 40.000 m² Fläche auf dem Gelände der Westerweiterung.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 investierte die bremisch - hamburgische Gesellschaft EUROGATE am Standort Hamburg 200 Millionen Euro und schuf 500 neue Arbeitsplätze. Im gleichen Zeitraum wurde der Umschlag von 1,1 Millionen TEU auf mehr als 2,3 Millionen TEU verdoppelt. Schon im Jahr 2008 wird EUROGATE in Hamburg über 3 Millionen TEU umschlagen und stößt damit im Jahr 2009 an seine Kapazitätsgrenze. Diese Entwicklung war Anlass für die Freie und Hansestadt Hamburg, EUROGATE Priorität einzuräumen.

Das Projekt der Westerweiterung beruht auf einer Zusage der Freien und Hansestadt Hamburg bereits aus dem Jahr 1997 gegenüber dem Hamburger EUROGATE-Gesellschafter EUROKAI. Der Chef von EUROKAI und gleichzeitig Vorsitzender der EUROGATE-Geschäftsführung, Thomas Eckelmann, zeigte sich hochzufrieden, dass es gelungen ist, mit dem Projektvertrag nun mehr

 „NÄGEL MIT KÖPFEN“

zu machen.

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© EGH-Home, letzte Änderung    06.07.2005 - webadmin@eurogate.de
 
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